Richtig bauen lohnt sich

Fragen und Antworten

Wissenswertes rund ums Passivhaus

Was ist am Passivhaus besonders energiesparend?

Die Heizung. Hauptsächlich heizt sich das Passivhaus selbst durch Wärmegewinne. Es wird somit lediglich eine minimale Restheizung benötigt. Theoretisch braucht ein Passivhaus keine Heizung.

 

Warum wird luftdicht gebaut? Ein Haus muss doch "atmen"!

Der Luftaustausch über Fugen und Ritzen reicht für eine hygienische und angenehme Raumluftqualität nicht aus. Deshalb muss in jedem Fall gelüftet werden.

Im Donhauser-Passivhaus atmet eine Komfort-Lüftungsanlage. So wird ein angenehmes Raumklima sichergestellt und ein Großteil der Energieeinsparung erzielt.

 

Darf ich in einem Passivhaus die Fenster öffnen?

Ja, das dürfen Sie! Aber Sie müssen es nicht mehr!

Die traditionelle Fensterlüftung erfordert die ständige Aufmerksamkeit des Bewohners. Aufgrund stetiger Geruchs- und Feuchtigkeitsabgaben müssten Sie eigentlich auch nachts und bei Abwesenheit lüften. Da das nicht möglich ist, werden die meisten Wohnungen nur unzureichend gelüftet.

In einem Donhauser-Passivhaus sorgt die Lüftungsanlage für eine gute Innenraumluft, transportiert die Feuchtigkeit ab und verbessert den Wohnkomfort. Fenster öffnen Sie nur noch, wenn Sie möchten.

 

Warum eigentlich Passivhaus-Fenster?

Die Fenster in einem Passivhaus wirken wie "passive" Sonnenkollektoren, da sie Sonnenenergie ins Haus lassen. Die Fenster eines Passivhauses sind dreifach verglast und die Rahmen sind sehr gut wärmedämmend. Im Winter lassen die Fenster durch den niedrigen Sonnenstand mehr Wärme in ins Haus als sie abgeben. Im Sommer - bei höherem Sonnenstand - wird der Großteil der Strahlung reflektiert.

 

Wie funktioniert die Heizung?

Hauptsächlich heizt sich das Passivhaus selbst durch passive, solare Wärmegewinne.

 

Sind Passivhäuser zu teuer?

Die Mehrkosten des Passivhauses für die verbesserten Fenster, für Lüftung und Dämmung werden zum größten Teil durch die Passivhaus-Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) aufgefangen. Mit 50.000 Euro fördert die KfW den Bau von Passivhäusern, der Antrag hierfür wird über die Hausbanken gestellt. Zusätzlich gibt es auch regionale Förderprogramme. Auf Dauer gesehen ist ein Passivhaus auch finanziell günstiger als ein konventioneller Neubau: Die hohe Energieeinsparung macht sich bezahlt.

 

Ist nur eine ganz spezielle Architektur möglich?

Dies stimmt so nicht. Ein Passivhaus können Sie völlig individuell gestalten. Unsere Architekten planen das für Sie ganz nach Ihren Wünschen. So können Sie sicher sein, dass die architektonisch und energetisch optimale Lösung, die auch Ihren finanziellen Rahmen berücksichtigt gefunden wird.

 

Donhauser Massivbau GmbH · Ettmannsdorfer Str. 47 · D-92421 Schwandorf · Tel.: +49 9431 722-133 ·